![[Howard Carter]](carterhtop.jpg)
![[Bäni Hasan, Handarbeit von Carter]](benihasanbild.jpg)


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*Die geneigten **Ja, liebe Touristen des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts, die Ihr schon mal dort wart, Dikigoros weiß auch, daß es heute ganz anders aussieht, aber so wie oben abgebildet sah es zu Carters Zeiten aus - er fand erstmal ein Trümmerfeld vor. Und alle, die noch nie persönlich vor Ort waren und nur die Abbildungen in den Prospekten der Reiseveranstalter kennen, seien gewarnt, daß die zumeist irreführend sind. Ähnlich wie die Ruinen von Abu Simbel, die J. L. Burckhardt 1813 entdeckt hatte, wirken sie nur richtig im Gesamtzusammenhang und in Relation zu den sie besichtigenden Menschlein:
***Daß dies geschah, "nachdem das Osmanische Reich in den Ersten Weltkrieg gegen England eingetreten war," ist eine britische Propagandalüge. (Die bis heute in allen deutschsprachigen Publikationen brav "respektiert" wird, die äußerst penibel um diese Frage "herum eiern".) Tatsächlich erklärten die Osmanen nur einem einzigen Staat den Krieg, nämlich Rumänien, und zwar am 30. August 1916 - drei Tage, nachdem dieses Österreich-Ungarn den Krieg erklärt hatte. Umgekehrt hatte Serbien bereits am 2. November 1914 dem Osmanischen Reich den Krieg erklärt; Großbritannien und Frankreich taten das gleiche drei Tage später, am 5. November 1914.
****Es mutet geradezu gespenstisch an, daß knapp 100 Jahre später, im Zuge der weltweiten
Corona-Panhysterie,
hunderte Millionen Menschen ebenfalls an einem
"Pieks"
sterben - allerdings nicht von einer Mücke, sondern von einer Giftspritze, nachdem
interessierte Kreise
aus einer simplen Grippewelle, wie sie seit Menschengedenken in jedem Frühjahr und Spätherbst auftritt, einen Elefanten gemacht und Menschen, die sich nicht der "Impfung" mit einer mRNA-Infusion, deren "Stachel-Proteïn" ein so genanntes "frame shifting" bei der Eiweißsynthese auslöst und "nebenbei" das natürliche Immunsystem zerstört, unterziehen wollen,
aller Freiheitsrechte beraubt haben.
Und wie schon im Ägypten der 1920er Jahre, werden alle, die an den [Direkt- und/oder Spät-]Folgen jener "Impf"-Aktion verenden, von den staatlichen kontrollierten
Monopolmedien
als Opfer eines imaginären "Fluchs des
1932 ist die Hysterie so weit gediehen, daß Universal Pictures den Horrorfilm "The Mummy [Die Mumie]" heraus bringt, in dem ein wiederauferstandener Farao sein tödliches Unwesen treibt. Der Streifen wird - trotz Weltwirtschaftskrise - ein Erfolg an den Kinokassen.
*****Dafür wurde und wird Carter - wie fast alle Archäologen seiner Zeit - scharf kritisiert und übel angefeindet: Das sei "Kunstraub" oder zumindest "kulturelle Appropriation" gewesen. Doch darüber kann man trefflich streiten. Generell gilt, daß viele Überreste, die aus der "Dritten Welt" nach Europa gebracht wurden, dadurch
vor der Vernichtung bewahrt wurden. Das gilt insbesondere für solche aus Ländern, die in die Hände der Muslime gefallen waren, die zu jenen Überresten keine eigene historische Beziehung hatten/haben und auch kein anderes als finanzielles Interesse - außer ggf. dem, sie als Werke der "Ungläubigen" zu zerstören (neben Ägypten vor allem Afģānistān, Irak, Iran, Pākistān, Syrien und die re-islamisierte Türkei).
In Ägypten werden nach der Machtergreifung
Nassers
Jahrtausende alte Kulturstätten bedenkenlos dem Irrsinns-Projekt eines neuen
Staudamms
bei Äs-Swān geopfert (der ganz nebenbei auch die ägyptische Landwirtschaft nachhaltig ruiniert). Nach der vom Obama-Regime
geförderten Machtergreifung des radikalen Islamisten Mursi werden die meisten "heidnischen" Exponate im Ägyptischen Museum in Kairo mutwillig zerstört; allein die berühmte Tut-Maske kann später von deutschen Restaurateuren - auf Kosten der deutschen Steuerzahler - notdürftig repariert werden. weiter zu Hiram Bingham zurück zu Archäologen und Überrestesucher heim zu Von der Wiege bis zur Bahre |